PowerPaul live von Montag bis Freitag, variabel & irgendwann besoffen.

#PimpYourStream Tag 2 | Computer & Laptops per HDMI einbinden | 100StreamChallenge bei Twitch

Einen Laptop oder Zweit-PC per HDMI einbinden, hat viele Vorteile. Über HDMI kann nicht nur eine Bild- bzw. Videoquelle eingebunden werden, sondern auch Sound übertragen werden. Was profan klingt, kann sehr nützlich sein. Es erweitert nicht nur die eigenen Möglichkeiten, sondern kann entlastend auf den Streaming-PC wirken.

Laptop per HDMI einbinden – einfach & nützlich

Von spielerischen Aspekte einmal abgesehen, hast du somit die Möglichkeit, deinen Streaming-PC zu entlasten. Die Dinge, welche du auf einen Laptop oder Zweit-PC sind kannst, sind vielfältig. Ob Gameplay, Musikwiedergabe, Slideshow oder besonders Ressourcenfressende Software wie Musikproduktion, welche du während deines Streams brauchst.

Was du dazu brauchst: nicht viel

Neben Laptop oder Zweit-PC mit HDMI-Ausgang brauchst du noch ein HDMI-Kabel und, sofern du keine2n HDMI-Eingang mehr an deinem Streaming-PC frei ist, eine Capture-Card. Beides zusammen kannst du dir bei Amazon für unter 20 Euro bestellen.

Dein Laptop/PC hat keinen HDMI-Ausgang? Nicht schlimm, wenn…

Wenn Du nur Bild und Video übertragen willst, ohne Audiospur, dann kannst du auch einen VGA-Ausgang nutzen. Mit kostengünstigen Adaptern kannst du ein VGA-Signal zu HDMI konvertieren. Du brauchst auch Audio? Na dann ziehe das Kabel vom Kopfhörerausgang zu einem Line-In.

Konnte ich helfen? Was sind deine Verbesserungen?

Ich hoffe, ich konnte dich inspirieren oder dir gar helfen. Nimmst du dir die Challenge zum Vorbild? Was hast du in deinen Streams verbessert? Ich freue mich auf den Dialog!

#PimpYourStream Tag 1 | Mikrofon, Overlays, Alerts, Laufleisten | 100StreamChallenge bei Twitch

Du brauchst den perfekten Stream? Hier bist du richtig! Im Rahmen meiner 100StreamChallenge „PimpYourStream“ stelle ich dir alle Dinge vor, womit ich meinen Stream ausgebaut und verbessert habe. Wahrscheinlich kannst du dich davon inspirieren lassen

Mikrofonsound

Mein und dein Mikrofon sollten eigentlich recht ordentlich klingen? Richtig. Aktuell verwende ich das RODELink Filmmaker Kit, welches aber trotzdem nach Kartoffelmikrofon klang. Also erstmal die Filter in OBS kontrollieren und nachregeln. Um den Mangel an Höhen auszugleichen, habe ich mir einen EQ zugelegt.

Ich nutze ReaEQ, welches im Pluginpaket ReaPlugs von REAPER enthalten ist. ReaPlugs ist eine VST FX Suite. Alles klar? Eine Ansammlung von Effektgeräten, welche über VST eingebunden werden. Zuerst also die Höhen für eine bessere Sprachverständlichkeit anheben. Schade wäre es, wenn mein tiefer Stimmanteil aber untergehen würde… Und a bissel Punch in den Mitten hat noch niemandem geschadet. EQ fertsch.

Mehr Overlays

In gewisser Weise ist mein Stream ja eine Simulation etablierter Inhalte. In gewisser Weise Infotainment. Telemopping, NewsFLASH, ihr seid im Bilde. Was wäre ein solches Format ohne Wetter und Lottozahlen? Nichts!

Also entsprechende Grafiken in GIMP erstellt, bei Streamelements als neue Overlays erstellt, in OBS eingefügt und mir Hotkeys gesetzt. Tadaa!

Alerts erstellt bzw. verbessert

Für Raids, Hosts und Tips hatte ich bisher keine eigenen Alerts. Für ein Follow und Sub hatte ich bereits eine Animation. In jedem Fall habe ich für alle Benachrichtigungen nun ein Alert erstellt, welch sich ordentlich ins Overlay einfügt. Fügt sich sehr gut ein, hebt sich aber auch sehr gut ab. Die Betitelung der Alerts als „Eilmeldung“ harmoniert recht gut mit meiner Bildschirmsimulation.

Laufleisten

Ich hatte schon immer eine Laufleiste im Stream. Nun habe ich das ganze im Sinne meiner Bildschirmsimulation fast auf die Spitze getrieben. Was bei meinem Bildschirmsimulationsformat lustig unterstützt, muss und soll für deinen Stream nicht unbedingt eine Empfehlung für deinen Stream sein. Typischerweise bringt so viel Bewegung nämlich Unruhe mit sich. Viele Zuschauer empfinden solch geblinke und geflacker als Ablenkung. Zu meinem Format gehört es aber unbedingt dazu. Und die Übertreibung gehört zu PowerPaul.

Trotz aller Übertreibung muss die Relevanz der Lauftexte gegeben sein. Schaut mal in meinen Stream; jede Laufschrift hat ihre Berechtigung. Gerade weil die halbe Übertreibung droht, muss auf eine ansehnliche und ordentlich strukturierte Darstellung geachtet werden. Auch die Geschwindigkeit aller Balken ist miteinander abgestimmt.

Bear, give up! | Tutorial | Lowpoly/Polygon Bull with Blender 2.8 [ENG/DEU]

English:

Last night I began with a bull, to drive out the bear market. Today I tweaked a few more polygons. I will explain how I did this picture.

As in my last posts i try to give you some step-by-step insight – on this i will focus a bit more in future. If you have any ideas, questions or feedback, let me know and I will answer and/or integrate your feedback!

Deutsch:

Letzte Nacht habe ich mal mit einem Bullen begonnen, welcher den Bärenmarkt vertreiben soll – funktioniert garantiert! Ich erkläre wieder, wie ich das Bild gemacht habe.

Wie auch in meinen letzten Posts, mag ich ein paar Schritt-für-Schritt Einblicke geben – darauf werde ich mich in Zukunft auch mehr fokussieren. Wenn du/ihr Ideen, Fragen oder Feedback habt, lasst es mich wissen und ich werde darauf eingehen.


From the beginning you should work with the orthographic view. This makes it much easier for you because you do not have to work with perspective. So switch on ortographic mode – and do not forget to provide the rendering camera with the orthographic mode.

First create a flat plane in the shape of how you imagine the bull.

Von Anfang an solltest du mit der orthographische Ansicht arbeiten. Dies macht es dir wesentlich einfacher, da du weniger mit der Perspektive arbeiten musst. Also ortographischen Modus einschalten – und nicht vergessen die Rendering-Kamera mit dem orthographischen Modus zu versehen.

Erstmal eine flache Ebene erstellen, welche man sich für den Bullen so vorstellt.



Now fill the layer with polygons. Try that the lines/borders of the polygons already depict the body of the bull. If you look closely, you can already see legs, head, horns, etc.

Here you should not wildly insert polygons, but act sensibly. But do not worry: you can also move all points as needed or even delete and redefine – and move points is still a big part of the way forward.

Nun die Ebene mit Polygonen füllen. Dabei versuchen, dass die Linien/Grenzen der Polygone schon den Körperverlauf des Bullen abbilden. Wer genau hinschaut, kann schon jetzt Beine, Kopf, Hörner usw. sehen.

Hier sollte man nicht wild Polygone einfügen, sondern sinnig vorgehen. Aber keine Angst: man kann alle Punkte ja auch bei Bedarf verschieben oder gar löschen und neu definieren – und Punkte verschieben wird eh noch großer Teil des weiteren Weges.



Goal is to colorize the layer in one color and to create all color variants only through reflections. You could also color the polygons one by one – which would certainly slow down the moving / editing of vertices. It would take more time to color all polygons.

Anyway: at this point you can already insert a light source. This should be between camera and bull. Do not worry: you can and will play with the positioning of the light source later anyway. Do not assume that the positioning is final.

Moving the vertices of the polygons gives you the foundation to make the polygons reflect differently if they have different angles of inclination, and that’s what causes the polychrome.

So: tinkering, puzzling, tinkering.

In the following picture I have changed my point of view, so you will realize how you should/can proceed.

Jetzt beginnt die frickelige Arbeit. Ziel ist es, die Ebene einfarbig einzufärben und alle Farbvarianten nur durch Reflektionen zu erschaffen. Man könnte durchaus auch die Polygone einzeln einfärben – was manchmal sicherlich das verschieben/editieren der Eckpunkte vermindern würde. Man bräuchte aber mehr Zeit, um alle Polygone gezielt einzufärben.

Wie dem auch sei: an diesem Punkt kannst du schon eine Lichtquelle einfügen. Diese sollte zwischen Kamera und Ebene liegen. Keine Angst: du kannst und wirst später eh nochmal mit der Positionierung der Lichtquelle spielen. Gehe nicht davon aus, das die Positionierung endgültig ist.

Mit dem Verschieben der Eckpunkte der Polygone hast du die Grundlage, damit die Polygone, sofern sie unterschiedliche Neigungswinkel haben, unterschiedlich reflektieren – genau dies verursacht die Mehrfarbigkeit.

Also: tüfteln, tüfteln, tüfteln.

Im folgenden Bild habe ich mal meinen Blickwinkel verändert, damit dir klar wird, wie du vorgehen solltest/kannst.



If you notice polygons that do not quite fit or fit, do not hesitate to redefine or delete them.
Wenn dir Polygone auffallen, welche sich nicht so recht einfügen wollen oder passen, zögere nicht und definiere sie neu oder lösche sie.


As you may have seen in the last picture, I not only colored the layer blue, but also duplicated the polygons of the eyes, cut them out and inserted them in red.

So slowly you should also find the final position of the light source, so you can do the detail work in the area of the positioning of the nodes.

Before you finalize the position, play something with the light position – possibly resulting in totally interesting results. As you can see, I also wanted to set the light above the bull, but then decided on a position under / in front of the bull’s head.

I wish you a lot of fun and success with your work!

Wie du evtl. im letzten Bild gesehen hast, habe ich nicht nur die Ebene blau eingefärbt, sondern auch die Polygone der Augen dupliziert, ausgeschnitten und rot eingefügt.

So langsam solltest du auch die finale Position der Lichtquelle finden, damit du die Detailarbeit im Bereich der Positionierung der Knotenpunkte tätigen kannst.

Bevor du die Position endgültig festlegst, spiele ruhig auch etwas mit der Lichtposition – evtl. ergeben sich total interessante Resultate. Wie du sehen kannst, wollte ich das Licht auch erst oberhalb des Bullen setzen, habe mich dann aber für eine Position unter/vor dem Kopf des Bullen entschieden.

Ich wünsche viel Spaß und Erfolg bei deiner Tätigkeit!


My Try To Get Recognised By @Curie… My First Entry [ENG/DEU]

English:

Hey Folks. Today i like to start with the curie community (also on Discord) and to get some attention from @curie. After i registered here on Curies Comment Contests I hope my 3D model will catch eyes from the curators. So wish me luck!

As in my last posts i try to give you some step-by-step insight – and on this i will focus a bit more in future. If you have any ideas, questions or feedback, let me know and I will answer and/or integrate your feedback!

Deutsch:

Hey Leute. Heute mag ich mal mit der Curie Community starten (gibbet auch auf Discord) und versuchen, die Aufmerksamkeit von @curie zu gewinnen. Nachdem ich mich hier für Curies Comment Contest registriert habe, dürfen die Blicke der Kuratoren gerne auf diesen Beitrag hier fallen.

Wie auch in meinen letzten Posts, mag ich ein paar Schritt-für-Schritt Einblicke geben – darauf werde ich mich in Zukunft auch mehr fokussieren. Wenn du/ihr Ideen, Fragen oder Feedback habt, lasst es mich wissen und ich werde darauf eingehen.


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Foto Tutorial: Campen im Kessel

Ein einfaches, schnelles, aber effektvolles Foto-Tutorial. In etwa in 2 Stunden sollte alles im Kasten sein.
Foto Tutorial: Campen im Kessel 01
Du brauchst festes Papier, Schere, Taschenlampe und eine Idee. In diesem Beispiel habe ich auch etwas Wollfaden (für das Seil zum Baum) und feinen Draht (für den Mond) verwendet. Möchtest du Papier ultrafein schneiden, hilft ein Skalpel.

Als Trick habe ich eine Box mit Zucker verwendet – mehr dazu später.

Ebenfalls brauchst du eine Projektionsfläche. Du kannst ein Bettlaken oder auch feines Papier verwenden. Bedenke: unterschiedliche Materialien geben unterschiedliche Stile.

Foto Tutorial: Campen im Kessel 02

Male die Objekte, welche du später als Silhouette abgebildet haben möchtest, auf das Papier und schneide sie aus. Sehr fragile Bereiche kannst du mit etwas Klebeband unterstützen. Hier zeigt sich auch, warum das Papier etwas stabiler sein darf: zu dünnes Papier steht nur schwer aufrecht.

Foto Tutorial: Campen im Kessel 03

 

 

Foto Tutorial: Campen im Kessel 04

Spätestens jetzt sollte die Projektionsfläche, hier ein Laken aus Baumwolle, fertig sein. Am unteren Rand ist es an die Tischkante geklebt, um es auf leichte Spannung zu bringen. Oben ist es um eine lange Stange aufgerollt.

Nun kann man die Taschenlampe positionieren, probeweise anschalten und die Szenerie aufbauen und alles miteinander abstimmen: Fokus der Taschenlampe, Entfernung der Lampe zur Projektionsoberfläche, Abstand zu den Objekten usw.

Trick: der Zucker vor der Lampe dient dazu, damit das Licht einen angenehmen Helligkeitsverlauf bekommt. Hier kann man viel experimentieren!

Ein Draht mit Standfuß hält den Mond. Ein Wollfaden an einem Nagel geknotet, wird auf dem Foto wie ein Seil an einem Pflock aussehen.

Foto Tutorial: Campen im Kessel 05

 

 

Foto Tutorial: Campen im Kessel 06

Am Ende könnte es aussehen wie:

Foto Tutorial: Campen im Kessel 07

Taschenlampe eingeschaltet, jedes andere Licht im Raum aus. Kamera auf das Dreibein und Einstellungen probieren!

Foto Tutorial: Campen im Kessel 08

In Gimp habe ich diesen komischen weißen Fleck retuschiert und das Foto in 4 horizontale Teile geschnitten, sowie die mittleren 2 Balken eingefärbt. Ebenso haben diese beiden Balken einen dezenten Schattenwurf bekommen, sodass etwas Räumlichkeit wirkt.

Nach nur wenigen Klicks im Gimp, sieht die Grafik wie folgt aus. Fertsch.

Foto Tutorial: Campen im Kessel 09

WordPress: Neue Benutzerrollen ohne Plugin erstellen

In WordPress können eigene Benutzerroller erstellt werden, falls die 5 von WordPress vorgegebenen Benutzerrollen nicht den Bedürfnissen entsprechen. Neue Benutzerrollen ermöglichen eine bessere Differenzierung der einzelnen Rollen und Benutzer und somit eine weit bessere Möglichkeit, individuell auf den jeweiligen Benutzer (und auf seine Rolle) eingehen zu können.

Man könnte auch die bereits vorhandenen Benutzerprofile anpassen, was jedoch nicht immer die beste Lösung ist, da sich hier leichter Fehler bei der Editierung der Rechtevergabe einschleichen können. Auch sind neue Benutzerrollen besser, wenn es sich um Benutzerrollen handelt, welche der eigentlichen Verwaltung des WordPress ziemlich fern sind. Hier im Beispiel sind das Autoverkäufer und Interessenten, welche in unserem Theme „MotorMarket“ erstellt werden.

Neue Benutzerrollen: Verkäufer und Interessenten

Beide Benutzerrollen werden nicht nur der eigentlichen Verwaltung der Website aus Sicherheitsgründen möglichst fern gehalten und bedürfen daher eine komplett angepasste Rechtevergabe. Auch unterscheiden sich die beiden Rollen im Beispiel erheblich und müssen mit komplett anderen Rechten ausgestattet werden.

Aber keine Sorge: was hier kompliziert klingt, ist einfacher als wahrscheinlich gedacht und schnell getan.

Los gehts: functions.php

Eine neue Benutzerrolle wird zeitgleich mit seinen Berechtigungen erstellt. Die Rolle wird also benannt und sogleich definiert. Der PHP-Code, welcher dies tätigt, wird in die functions.php geschrieben (oder alternativ inkludiert). Nachdem die function.php entsprechend erweitert wurde, muss der Webserver die functions.php einmal neu laden und die neue Rolle ist verfügbar.

(Wie bitte? Die functions.php neu laden? Keine Sorge, das tut sie automatisch bei jedem Seitenaufruf deines WordPress, egal ob der Aufruf im Front- oder Backend stattfindet – also schon beim nächsten Aufruf, um beispielsweise einen neuen Benutzer in dieser Rolle zu erstellen.)

Folgender Code in der functions.php erstellt die Benutzerrolle „Seller“:

$newuser = add_role( 'seller', __('Seller'), array() );
Leicht verständlich: Die Variable ist austauschbar und beinhaltet den Befehl add_role (Rolle hinzufügen), welche den Slug seller bekommt. Als Name wird Seller gewählt, was sich hier im Beispiel dann aber auch leicht übersetzen lassen wird. Zum Schluss kommt ein Array, welches die Angaben zur Berechtigungsvergabe enthält. Obiges Beispiel würde zwar tatsächlich eine Benutzerrolle erstellen, welche so aber keine Funktionalität hat.

Daher: folgender Code erstellt die Benutzerrolle „Seller“ und gibt ihr im Array sogleich Berechtigungen und Restriktionen:

$newuser = add_role( 'seller', __('Seller'), array(
'read' => true, // true erlaubt das reguläre lesen
'edit_posts' => true, // Erlaubt eigene Beiträge (Posts) zu editieren
'edit_pages' => false, // Verbietet Seiten (Pages) zu editieren
'edit_others_posts' => false, // Verbietet Beiträge anderer Benutzer zu editieren
'create_posts' => true, // Erlaubt neue Beiträge (Posts) zu erstellen
'manage_categories' => false, // Verbietet Beitrags-Kategorien zu managen
'publish_posts' => true, // Erlaubt das Veröffentlichen eigener Beiträge (Andererseits würden sie als Entwurf gespeichert werden)
'edit_themes' => false, // Verbietet das Theme zu editieren
'install_plugins' => false, // Verbietet neue Plugins zu installieren
'update_plugin' => false, // Verbietet Plugins zu aktualisieren
'update_core' => false // Verbietet den WordPress-Core zu updaten
)
);

Die so erstellte Benutzerrolle hat nun sehr angepasste Berechtigungen. Um diese Rolle, und die Gruppe der Benutzer derer, aber auch weitestgehend von wichtigen Einstellungen fern zu halten, wie weiter oben im Beitrag als Ziel definiert, sollten noch weitere Zugangs- und Sicherheitsmechanismen eingebaut werden – was aber nicht Inhalt des Artikels ist. Benutzerrolle erstellt, funktioniert, alles fein.

Im Grunde kann nun der Eintrag aus der functions.php wieder gelöscht werden, was auch in Bezug auf Dateigröße und Ladegeschwindigkeit Sinn macht. Ich empfehle jedoch, den Vorgang ordentlich zu protokollieren, um später einfach nachschauen zu können, welcher Benutzerrolle welche Rechte gegeben wurden.

Fragen, Anregungen oder konstruktive Kritik? Ich freue mich über den Dialog!